PLANAT - Die Nationale Plattform Naturgefahren

1997 vom Bundesrat ins Leben gerufen, setzt sich PLANAT auf der strategischen Ebene dafür ein, dass die Vorbeugung gegen Naturgefahren in der ganzen Schweiz verbessert wird. Ziel der ausserparlamentarischen Kommission ist ein Paradigmenwechsel von der reinen Gefahrenabwehr zu einer Risikokultur.

 

Gruppenbild PLANAT: Plenum Klosters, August 2012 (Foto: Janosch Hugi); Hintere Reihe von links: Dr. Christoph Baumgartner, Willy Eyer, Dr. Gian Reto Bezzola, Dr. Markus Zimmermann, Bruno Spicher, Prof. Dr. Sarah Springman, Dr. Marco Baumann, Thomas Huwyler, Christian Hofer, Christoph Werner, Martin Widmer, Astrid Leutwiler (Informationsbeauftragte PLANAT); Vordere Reihe von links: Wanda Wicki (Leiterin Geschäftsstelle der PLANAT), Dörte Aller, Prof. Dr. Olivia Romppainen-Martius, Andreas Götz (Präsident PLANAT), Prof. Dr. Valérie Novembre, Claudia Guggisberg, Laurent Filippini, Bernard Biedermann
Gruppenbild PLANAT: Plenum Klosters, August 2012 (Foto: Janosch Hugi)

 

Die Nationale Plattform Naturgefahren besteht aus 18 Fachleuten aus allen Landesteilen, die vom Bundesrat für die Dauer von vier Jahren ernannt werden. Fachstellen des Bundes und der Kantone sind in der PLANAT ebenso vertreten wie die Forschung/ Lehre, Berufsverbände, die Wirtschaft und die Versicherungen.

 

Die Kommission sorgt dafür, dass Doppelspurigkeiten bei der Vorbeugung vermieden und Synergien besser genutzt werden. Die PLANAT vertritt die Ansicht, dass sich die Planung des Schutzes vor Naturgefahren nicht länger darauf beschränken darf, innerhalb der sektoriellen Zuständigkeitsbereiche einzelne Werte vor bestimmten Gefahrenarten zu schützen.