Infomaterial

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Klimaänderung und Naturgefahren (IDNDR-Forum '99)

Eine wirksame Klimapolitik muss mit präventiven Massnahmen den anthropogenen Einfluss minimieren. Mit weiterem Zuwarten bei der Umsetzung wird das Ausmass möglicher Schäden grösser.


Risikobewusstsein in der Bevölkerung und die Implikationen für eine erfolgreiche Risikokommunikation

Kantone und Gemeinden sind gesetzlich dazu verpflichtet, Grundlagen für den Schutz vor Naturgefahren zu erstellen. Für verschiedene Gemeinden liegen Gefahrenkarten vor, welche auf der Parzellenebene die Gefahren für...


Risikobewertung bei Naturgefahren

Schlussbericht des Forstlichen Ingenieurwesens der Eidgenössischen Technischen Hochschule ETH Zürich im Auftrag der Nationalen Plattform PLANAT (2005)


PLANAT-Projekt: Risikokommunikation und Naturgefahren

In der vorliegenden Untersuchung wurde die Wahrnehmung von Personen, welche vom Hochwasser 2005 betroffen waren mit der Wahrnehmung von Personen verglichen, die zwar in vergleichbar gefährdeten Gebieten wohnen, aber 2005 nicht...


PLANAT-Projekt: Rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit der Gefahrenkarte

Gefahrenkarten zeigen, wo in der Schweiz Siedlungen von Naturgefahren bedroht sind. Damit dienen sie als Grundlage für die Ausscheidung von Gefahrenzonen und für die Festlegung der Nutzungsauflagen. In den Bundesgesetzen über den...


PLANAT Tätigkeitsberichte

Bisher erschienene Tätigkeitsberichte der Nationalen Plattform Naturgefahren.


PLANAT-Projekt E2: Strategisches Controlling

Der vorliegende Bericht behandelt das Teilprojekt E2 und damit die Konzeption und die Erarbeitung von Grundlagen im Hinblick auf den Aufbau eines strategischen Controllings zur Umsetzung der Strategie Naturgefahren Schweiz.


PLANAT-Projekt B2.2: Schutzziele

Als ersten Schritt auf dem Weg zu einheitlichen Schutzziele hat die PLANAT eine Übersicht über die heutige Schutzziel-Landschaft in der Schweiz erstellt. Darauf aufbauend wurde ein Schutzziel-Modell entwickelt. Das...


Gemeinsame Informationsplattform Naturgefahren GIN

Die für Naturgefahren zuständigen Bundesstellen bieten auf der Gemeinsamen Informationsplattform Naturgefahren GIN den Fachleuten in Bund, Kantonen und Gemeinden ihre Produkte zu den verschiedenen Naturgefahren an. GIN umfasst...


Melde- und Lagezentrum bei der Nationalen Alarmzentrale

Bei grossen Naturereignissen sind die Führungsorganisationen aller Stufen auf eine zuverlässige Verbreitung von Warnungen und auf eine umfassende Lageübersicht angewiesen. Plattform dafür ist das Melde- und Lagezentrum (MLZ) bei...


OWARNA-Bericht

Der Bundesrat beauftragte in seinem Beschluss vom 30. Mai 2007 das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) und das Eidgenössische Departement des Innern (EDI), einen Schlussbericht über...


Forschungsprojekte Schweiz

Im Rahmen des Projekts B3 veröffentlicht die PLANAT ein Verzeichnis aktueller Forschungsarbeiten zu Risikomanagement und Naturgefahren. Ziel ist eine grössere Transparenz und bessere Verknüpfung der Forschungsarbeiten im Bereich...


Newsletter zum PLANAT-Aktionsplan - Nr. 1-3

Die vorliegenden Newsletter orientieren über den Fortschritt der Projekte des PLANAT-Aktionsplans.


PLANAT Jahresberichte

In erster Linie ist die PLANAT besorgt, die Prävention auf strategischer Ebene zu verbessern und zu koordinieren. Die Kommission besteht aus zwanzig Fachleuten, die für die Dauer von vier Jahren ernannt werden. Fachstellen des...


Fakten und Szenarien zu Klimawandel und Naturgefahren im Kanton Bern

Der Klimawandel ist messbar geworden, auch in der Schweiz: Seit Beginn der systematischen Messungen im Jahr 1864 ist es in der Nordschweiz im Jahresmittel um rund 1,5 Grad Celsius wärmer geworden, und die wärmsten Jahre...


Ratgeber für Notsituationen

Trotz guter Vorbereitung kann es bei einer Katastrophe Stunden, ja Tage dauern, bis ausreichende Hilfe vor Ort ist. Eigenverantwortung und Mithilfe der Bevölkerung sind daher wichtig. Für den Einzelnen stellt sich deshalb die...


Schweizer Klimapolitik auf einen Blick

Kurzfassung des klimapolitischen Berichts 2009 der Schweiz an das UNO-Klimasekretariat


Sicherheit von Dächern und Fassaden bezüglich schadenverursachendem Wind

Böen vermögen die stärksten Kräfte zu erzeugen, mit denen Wind auf Gebäude einwirkt; dementsprechend sind vor allem sie für Gebäudehülle-Schäden verantwortlich – sowie die Tatsache, dass ihre zerstörerischen Kräfte oftmals...