Infomaterial

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IKSR_Hochwasservorsorge: Massnahmen und ihre Wirksamkeit

Der vorliegende Bericht stellt generell mögliche Maßnahmen vor und beurteilt diese, mit dem Ziel, Hochwasserschadenrisiken in verschiedenen Situationen zu verringern. Er stellt die derzeit verfügbaren Mittel zur Minderung...


aquaterra 2004/2 Sicherheit der Talsperren: Alle Risiken unter Kontrolle

In der Schweiz gibt es über 1000 Stauanlagen, die mehrheitlich der Wasserkraftnutzung dienen. Um die Risiken einer Überflutung von tiefer liegenden Gebieten möglichst klein zu halten, werden Planung, Bau und Betrieb der grösseren...


Befreite Emme, lebendiger Fluss

Vor mehr als einhundert Jahren wurde damit begonnen, den Lauf der Emme mit grossem Aufwand zu begradigen und über weite Strecken zu kanalisieren. Durch diese Korrektion und durch spätere Nacharbeiten konnte die Hochwassergefahr...


Hydrologie der Schweiz: Ausgewählte Aspekte und Resultate

Die Hydrologie ist die Wissenschaft, die sich mit dem Wasser auf und unter der Landoberfläche, seinen Erscheinungsformen, seiner Zirkulation, seiner räumlichen und zeitlichen Verteilung, seinen biologischen, chemischen und...


Qualitätssicherung bei der Planung von Hochwasserschutzmassnahmen (Entwurf Okt. 04)

Leitfaden für Auftraggeber und –nehmer von Hochwasserschutzprojekten


aquaterra 2005/1 Landeshydrologie: Kompetenzzentrumf für Wasserdaten

Bereits seit 1872 werden die je nach Jahreszeit und Wettergeschehen stark variierenden Abflussmengen der Gewässer vom Bund systematisch erfasst und ausgewertet. Später kamen Messnetze für die Beobachtung der Wasserqualität und...


SUMAD Leitfaden für nachhaltige Vorlandbewirtschaftung

Viele Flüsse sind in der Vergangenheit ausgebaut und eingedeicht worden. Beobachtungen von Hochwasserereignissen der vergangenen Jahre in Bayern, Österreich und Ungarn haben gezeigt, dass die Leistungsfähigkeit mancher...


Effizientes Hochwassermanagement: Welche Rolle spielen die Einzugsgebiete?

Efficient flood risk management: How significant are river basins? The final objective of the EU Directive on Flood Management is to produce a plan containing all required measures for each river basin unit. A decisive...


Klimawandel im Alpenraum

Die Auswirkungen und Herausforderungen der Klimaproblematik werden mit Experten aus unterschiedlichen Bereichen diskutiert. Ziel ist es, einen fachlichen Beitrag zu der für die IX. Alpenkonferenz geplante Ministerdeklaration zu...


Naturgefahren im Kanton St. Gallen

Die Wegleitung beschränkt sich – wie auch das Projekt Naturgefahren – auf Ausführungen zu den gravitativen Naturgefahren. Sie äussert sich weder zu Erdbeben noch zu klimatischen Gefahren wie Hitze, Hagel, Sturm usw. Gravitative...


The 1906 earthquake and Hurricane Katrina: Similarities and differences – Implications for the insurance industry

On 29 August 2005, Katrina made landfall south of Buras, Louisiana, on the US Gulf Coast. Total economic losses from Katrina are now estimated at about US$ 125bn, of which US$ 45bn is insured in the private market. In the first...


Gestion des sinistres dus aux catastrophes naturelles

Les catastrophes naturelles sont de graves sinistres qui occasionnent généralement d’énormes dégâts économiques ou de lourds dommages humains. La Münchener Rück suppose que leur fréquence et leur intensité ne cesseront...


Hurrikane – stärker, häufiger, teurer: Assekuranz im Änderungsrisiko

Die Aufgabe der Versicherungswirtschaft ist es, alle Erkenntnisse zur Hurrikangefährdung, zu Schadenpotenzialen von Sturmfluten und Überschwemmungen sowie zur Schadenanfälligkeit in ihr Risikomanagement zu integrieren. Veränderte...


Überschwemmung und Versicherung

Überschwemmungen haben in den letzten Jahrzehnten außerordentlich schwere Schäden angerichtet; sie treten augenscheinlich immer häufiger auf und nehmen an Intensität zu. In der vorliegenden Sonderveröffentlichung untersucht die...


Winterstürme in Europa (II): Schadensanalyse 1999, Schadenpotentiale

Die Schäden aus den drei Orkanen „Anatol“, „Lothar“ und „Martin“ im Dezember 1999 liefern wertvolle neue Erkenntnisse zum Sturmrisiko in Europa. Ein Vergleich mit der Schadenerfahrung aus der Wintersturmserie von 1990 führt zu...


Den Klimawandel erleben

Das Erdklima verändert sich. Die zehn wärmsten Jahre seit Beginn der Temperaturaufzeichnung im Jahr 1861 fielen allesamt in die Zeit nach 1991. Weltweit nehmen extreme Wetterkatastrophen zu.


The first wetting of snow: Micro-structural hardness measurements using a snow micro penetrometer

Wet snow avalanches are responsible for avalanche fatalities but more frequently they threaten infrastructure, as mountain pass roads, in spring. A weak snowpack base consisting of persistent grains is considered one of the...


Begriffsdefinitionen zu Geomorphologie, Naturgefahren, Forstwesen, Sicherheit, Risiko

Begriffsdefinitionen zu Geomorphologie, Naturgefahren, Forstwesen, Sicherheit, Risiko


PLANALP activity report 05/06

The Platform on Natural Hazards of the Alpine Convention (PLANALP) was set up to develop common strategies designed to prevent natural hazards in alpine space as well as to deliberate on adaptation strategies. The extent of the...


Künstliche Lawinenauslösung oberhalb von Siedlungen

Im schweizerischen Alpenraum werden heute verbreitet Lawinen künstlich ausgelöst, um Skigebiete, Strassen und Bahnen zu sichern. Diese Massnahme leistet einen wertvollen Beitrag zur Sicherheit vor Lawinen. Die Anwendung der...