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Wie biologische Massnahmen grössere Schäden verhindern können, ist auf diesem Bild gut zu sehen. Ein mehrere Kubikmeter grosser Felsblock wird durch den Wald am Weiterstürzen gehindert. Bild: Bernhard Krummenacher, Geotest AG 1994.

Schutzwald

Der Wald leistet einen wesentlichen Beitrag zum Schutz unseres Lebensraumes vor Naturgefahren. An vielen Orten bewahren Schutzwälder tiefer gelegene Siedlungs- und Industriezonen sowie Verkehrswege...

Schutzwaldpflege im Trügliwald

Der Film "Lebensadern schützen - natürlich" porträtiert die Schutzwaldbewirtschaftung am Beispiel des Trügliwaldes (Kt. Obwalden)

Der Gletschersee am unteren Grindelwaldgletscher mit viel Wasser. Bild: Abfluss des Gletschersees am unteren Grindelwaldgletscher (voll), Tiefbauamt des Kantons Bern 30.05.2008

Seeentleerung Grindelwaldgletscher (2008)

Freitag 30. Mai 2008

Am Vormittag stieg der Pegel des Gletschersees trotz starker Zuflüsse nicht an. Die Lütschine wurde im Laufe des Tages zunehmend gelb gefärbt. Das maximale Seevolumen erreichte...

Herkunftsgebiet von Felstürzen, Stein- und Blockschlägen können neben Felsgebieten auch Lockergesteinszonen (Sturzmaterial, Gehängeschutt, Moräne) sein. Lockermaterial, auch Lockergestein genannt, ist Gesteinsmaterial, dessen Bestandteile nicht oder nur schwach miteinander verbunden sind. Bild: Steinschlag Ergisch, Bernhard Krummenacher 1993

Steinschlag / Felssturz

Die Alpen entstanden vor 50 - 5 Mio. Jahren. Ein Gebirge dieses Alters ist geologisch jung und zeichnet sich durch markante hohe Berggipfel und tief eingeschnittene Täler aus. Niederstürzende...

Damm mit Netz soll Felsabbrüche und Steinschlag auffassen, Bild: BAFU 2015

Steinschlagschutz

"Schutzbauten werden immer dort erstellt, wo die optimalste Wirkung mit dem geringsten bautechnischen Aufwand erzielt werden kann. Bei den Naturgefahren wird der Prozessraum unterteilt nach:...

Mit Sturmholz überdeckte Waldstrasse. Bild: Auswirkungen von Sturm Lothar bei Habsburg (1). Ulrich Wasem, WSL 2001.

Sturm Lothar (1999)

Der Sturm Lothar fegte am 26. Dezember 1999 mit Windspitzen von bis zu 249 km/h über die Schweiz und erreichte damit Orkanstärke. Er fordertet mehrere Menschenleben, verursachte hohe Sachschäden und...

Mehrere Meter hoch, kreuz und quer liegendes Sturmholz. Bild: Auswirkungen von Sturm Vivian in Zweisimmen BE. Ulrich Wasem, WSL 1991.

Sturm Vivian (1990)

Vivian war ein schwerer Orkan, der im Februar 1990 in Europa wütete und auch in der Schweiz grosse Schäden verursachte. Hierzulande traf der Sturm vor allem die  nördlichen Voralpen, wo grosse...

Folgen des Föhnsturms vom 29. April 2012 in Nesslau (SG): Eingestürzter Stall. (Quelle: Kapo St. Gallen)

Sturmschäden an Gebäuden

In Stürmen auftretende, hohe Windgeschwindikeiten, können nebst Windwurf auch zu direkten Schäden an Gebäuden führen. Am 29. April 2014 stürzte in Nesslau (SG) ein sich im Umbau...

Sturmschäden am Wald (1), Bild: PLANAT 23.05.2008

Sturmschäden im Wald

Durch seine Exponiertheit ist der Wald häufig von Stürmen betroffen. Grossflächige Schäden durch Windwurf sind oftmals die Folge davon. Solche Ereignisse gefährden die langfristigen Waldfunktionen...

Aare mit sehr tiefem Wasserstand, nachdem es wochenlang praktisch keien Niederschlag gegeben hat. Bild: Trockenperiode Frühling 2011 (1), Jérôme Wider, PLANAT 21.04.2011

Trockener Frühling (2011)

Der Frühling 2011 war vielerorts in der Schweiz der trockenste seit Messbeginn im Jahr 1864. Zudem wurden die Rekordtemperaturen des Frühlings 2007 erreicht. Diese lagen in weiten Teilen der Schweiz...